Vertriebscoaching mit NLP

Individuelles Vertriebscoaching für internationalen Direktvertrieb und Partnervertrieb

Internationaler Vertrieb ist vielfältig und im Unternehmen arbeitsteilig organisiert. Kein anderer Beruf vereint so stark Teamgeist mit Resilienz, der Fähigkeit zur persönlichen Motivation und individuellem Talent in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Genau an der Stelle macht interkulturelle Kompetenz den Unterschied zu den Mitbewerbern.

Interkulturelle Kompetenz im Vertrieb eröffnet Chancen bei internationalen Verkaufsgesprächen und im Beziehungsmanagement

Da, wo bekannte Kommunikations- und Verhaltensmuster ihre Gültigkeit verlieren und oft nicht mehr nachvollziehbar sind, helfen weder allgemeine Kommunikationsmodelle noch individuelle Stärkenanalyse und Motivationsmethoden wirklich weiter. Ob als Verkäufer im internationalen Vertrieb, als Vertriebsleiter mit ausländischer Außendienstorganisation oder als Beziehungsmanager, man fühlt sich schnell überfordert mit allen negativen Nebenwirkungen auf Vertriebserfolg, Selbstvertrauen und Gesundheit.

Hier kann Ihnen ein Vertriebscoaching mit NLP weiterhelfen. Durch eine Stärkung der interkulturellen Kompetenz im Vertrieb werden

  • ein besseres Gefühl für den Markt und mögliche Veränderungen in der Nachfrage geschaffen,
  • Verkaufsgespräche in der Vorbereitungsphase kulturell kalibriert,
  • Vertriebsziele mit der internationalen Vertriebsstrategie besser verknüpft,
  • die Analyse von Kundenbedürfnissen und Kaufmotiven stärker eingegrenzt,
  • Handlungsbedarf und neue Perspektiven erkannt,
  • individuelle Herausforderungen reflektiert,
  • selbige systemisch betrachtet mit Blick auf ein Team bzw. den gesamten Vertriebsprozess,
  • eigene Handlungspräferenzen und Kommunikationsmuster beleuchtet,
  • negative Gefühlslagen überlistet und durch positive ersetzt,
  • Stereotype und Vorurteile relativiert,
  • eine gute Beziehung zu Verhandlungspartnern aufgebaut.

Welche Methoden werden beim Vertriebscoaching eingesetzt?

Im Vertriebscoaching setze ich auf NLP, systemische Aufstellung sowie Gesprächstechniken.


 Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist eine international anerkannte professionelle Methode, um interpersonelle Kommunikationsprozesse zu beleuchten und daraus angemessene Handlungsfähigkeiten abzuleiten, sei es speziell im internationalen Vertrieb oder ganz allgemein im Berufsleben. NLP aktiviert Ressourcen, stärkt das interkulturelle Bewusstsein sowie den Erfolgsfaktor „interkulturelle Kompetenz“.


Und der Clou hierbei ist: NLP erlaubt Coaching, ohne Geschäftspartner oder den eigenen Arbeitgeber beim Namen zu nennen.


Bild © Urheber Olivier Le Moal / Fotolia

Tipps für eine erfolgreiche Integration von ausländischen Mitarbeitern im deutschen Mittelstand

“Tipps für eine erfolgreiche Integration von ausländischen Mitarbeitern im deutschen Mittelstand”

So lautete der Titel des Vortrages von Dr. Schamber (StrategicInterCom) auf der Global-Connect-Messe in Stuttgart Ende Oktober 2016.

 

Der Vortrag stellte Ursachen für mögliche kommunikative Herausforderungen im Alltag vor und beschrieb die wichtigsten Wirkungsmechanismen, die über eine erfolgreiche Integration im Unternehmen entscheiden.

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Dr. Schamber
© Foto: J.-Frédéric Kaertner / Privat

Hierbei wurde der Begriff Kultur kurz unter all seinen Facetten beleuchtet. Was umfasst Kultur? Fernab philosophischer oder anthropologischer Definitionen entsteht eine scheinbar nicht zu erschöpfende Liste aus Unternehmenskultur: die Arbeitskultur, Abteilungskultur, Alterskultur, Branchenkultur und die Sprachkultur.

Insbesondere die Sprachkultur und die Sprache sind wichtige Interaktionsformen im Alltag, ob auf der Arbeit oder in der Freizeit. Dabei kann man zwar eine neue Sprache lernen, die Denkweise jedoch wurzelt tief in der Muttersprache, d.h. in der nativen und emotionsgebundenen Sprachkultur, die wiederum die Art zu argumentieren, sich zu behaupten und sich durchzusetzen prägt, bzw. mit Frust umzugehen.

 


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Vier Prinzipien, die der Integration dienen


 

Chancengleichheit im deutschen Arbeitsmarkt

Status-Quo und Instrumente zur Initiierung sowie Sicherung einer größeren Chancengleichheit im deutschen Arbeitsmarkt

 

Es war eine Freude, gemeinsam mit der Gruppe in der Stuttgarter Vielfaltswerkstatt  uns zu den verschiedenen Diversity-Themen auszutauschen und zu diskutieren.

Diversity
Eindrücke aus dem Workshop „Chancengleichheit im Arbeitsmarkt: Was gut ist für Frauen … Nützt auch Männern“ | © Foto: Charta der Vielfalt

Fortan ist klar, es reicht nicht, einen Diversity Manager zu haben, um einen Wandel der Unternehmenskultur hervorzurufen trotzdem geht Vielfallt alle etwas an.

Die verschiedenen Arbeitskulturen waren ebenfalls ein wichtiges Thema, denn Männer und Frauen gehen oft unterschiedliche Pfade im Unternehmen insb. beim Thema Beförderung. Ein Wandel in der Unternehmenskultur ist jedoch erkennbar. Auch „Glass ceilings“ d.h. die gläserne Decke als fast unsichtbares Hindernis im Beförderungspfad der Frauen wurde thematisiert.

Dabei leistet die Schaffung von Rollenbildern einen wesentlichen Beitrag zur Chancengleichheit im Arbeitsmarkt bzw. zur Inklusion von Mitarbeitern. So sei die Zahl indischer Bewerber/-innen bei der Deutschen Bank in die Höhe geschnellt, als Herr Jain Vorstandsvorsitzender wurde.

Abschließend wurden mögliche Instrumente zur Initiierung und Sicherung einer größeren Chancengleichheit vorgestellt wie:

  • Coaching
  • Mentoring
  • Fokus Gruppen
  • Work Life Angebote
  • Workshops zu „Inclusive Leadership“

Dieser Workshop setzte neue Impulse. Ich freue mich auf die nächsten 10 Jahre Charta der Vielfalt!