Chancengleichheit im deutschen Arbeitsmarkt

Status-Quo und Instrumente zur Initiierung sowie Sicherung einer größeren Chancengleichheit im deutschen Arbeitsmarkt

 

Es war eine Freude, gemeinsam mit der Gruppe in der Stuttgarter Vielfaltswerkstatt  uns zu den verschiedenen Diversity-Themen auszutauschen und zu diskutieren.

Diversity
Eindrücke aus dem Workshop „Chancengleichheit im Arbeitsmarkt: Was gut ist für Frauen … Nützt auch Männern“ | © Foto: Charta der Vielfalt

Fortan ist klar, es reicht nicht, einen Diversity Manager zu haben, um einen Wandel der Unternehmenskultur hervorzurufen trotzdem geht Vielfallt alle etwas an.

Die verschiedenen Arbeitskulturen waren ebenfalls ein wichtiges Thema, denn Männer und Frauen gehen oft unterschiedliche Pfade im Unternehmen insb. beim Thema Beförderung. Ein Wandel in der Unternehmenskultur ist jedoch erkennbar. Auch „Glass ceilings“ d.h. die gläserne Decke als fast unsichtbares Hindernis im Beförderungspfad der Frauen wurde thematisiert.

Dabei leistet die Schaffung von Rollenbildern einen wesentlichen Beitrag zur Chancengleichheit im Arbeitsmarkt bzw. zur Inklusion von Mitarbeitern. So sei die Zahl indischer Bewerber/-innen bei der Deutschen Bank in die Höhe geschnellt, als Herr Jain Vorstandsvorsitzender wurde.

Abschließend wurden mögliche Instrumente zur Initiierung und Sicherung einer größeren Chancengleichheit vorgestellt wie:

  • Coaching
  • Mentoring
  • Fokus Gruppen
  • Work Life Angebote
  • Workshops zu „Inclusive Leadership“

Dieser Workshop setzte neue Impulse. Ich freue mich auf die nächsten 10 Jahre Charta der Vielfalt!